Tribologie, Schmierung, Verschleißschutz

Nachfolgend erhalten Sie Einblicke in unser Angebot an Ingenieur-Dienstleistungen rund um die Themen Tribologie (Reibungslehre), Schmierung, Verschleißschutz und Energieeffizienz. Wir bieten Support bei tribologischen Fragen, bei technischen Entwicklungsaufgaben, bei der Suche und Bewertung von Design-Lösungen oder Systemen.

 

Requirement-Engineering: Erstellung von Anforderungen an Systeme oder an Komponenten und Ableitung erforderlicher Akzeptanztests.

Design und Auslegung, Funktions- und Festigkeitsnachweis von Maschinenelementen, Verbindungen, Lagerungen, Führungen oder Kontakten
Link zur Seite Tribodesign

Auslegung und Zuverlässigkeitsbewertung von Wälzkontakten. Diese kontraformen, konzentrierten Kontakte überzeugen durch geringen Reibkräfte.
Zahlreiche Einflussfaktoren bieten Potenzial zur Optimierung der Wälzfestigkeit, der Reibwerte und damit auch der Energie-Effizienz tribologischer Kontakte und Systeme
Link zur Seite Wälzfestigkeit

Oberflächenspezifikation, Rauheitswerte, Traganteile und Einhaltung in der Fertigung

Topografie, Möglichkeiten der Oberflächenstrukturierung bzw. Strukturierung durch Wärmebehandlungen oder Beschichtungen, Bewertung der Schmierstoff-Aufnahmefähigkeit (Benetzungsfähigkeit, olefine Oberfläche). Diese Faktoren beeinflussen den hydrodynamischen Aufbau des Schmierfilm, die Schmierfilmdicke und damit den Übergang in den verschleißfreien Zustand der Flüssigkeitsreibung.

Definition der Anforderungen an den Schmierstoff. In der Regel werden für die jeweilige Einsatzbedingungen optimale Schmierstoffe und Schmierstoff-Additive verwendet.
Link zu Schmierstoffen

Eine interessante Alternative ist die Verwendung eines vorhandenen Mediums als Schmiermittel, wie z.B. die Mediumschmierung bei Strömungsmaschinen oder Rührwerken, bei Förderanlagen oder Pumpen. Die Verwendung vorhandener Medien als Schmierstoff bietet auf der Systemebene Vorteile, es ermöglicht wartungsfreie und umweltfreundlichere Systeme und die Verringerung der Anzahl an mitzuführenden Schmierstoffen.
Link zur Mediumschmierung

Systemverständnis und Zuverlässigkeit: Ziel ist, dass die Funktion durch das tribologische System zuverlässig erfüllt wird und die Auswirkung von Designparametern und Einflüssen bekannt sind, das System ganzheitliche betrachtet und verstanden wird. Dies schafft die Vorrausetzungen für gezielte Optimierungen und für die Bewertung der Zuverlässigkeit.

 

 

Tribologie, Reibung, Verschleiß, robustes Design, Zuverlässigkeit, tribologischer Kontakt, tribologisches System, Messtechnik, Prüftechnik, Testing, Simulation

Parallele Wege zur Ermittlung eines tieferen Systemverständnisses und Entwicklung eines robusten zuverlässigen tribologischen Kontakts

 

 

Verschleißmechanismen, Einflussgrößen, Arbeitsgebiet und Versagensgrenzen der Tribologie
Verschleißmechanismen bestimmen das Arbeitsgebiet und die Versagensgrenzen des Tribo-Kontakts

Zuverlässiges Arbeitsgebiet und Versagensgrenzen durch die Verschleißmechanismen
(schematische Darstellung für einen Wälzkontakt)

Die Ermittlung und Bewertung von Einflüssen, deren Streuungen und Wechselwirkungen. Zulässige Arbeitsbereiche,  Abgrenzung der Verschleißmechanismen und Bewertung der Zuverlässigkeit.
Link zu Arbeitsbereichen bzw. Abgrenzung der Verschleißmechanismen

 

 

 

 

 

 

 

 

Design, Lebensdauer und Zuverlässigkeit
Zuverlässigkeit und Untersuchungen und Optimierungen an Teilsystemen eines Pumpentriebwerks

Untersuchung und Optimierung der Teilsysteme eines Pumpentriebwerks

Untersuchung und Optimierung tribologischer Kontakte und Systeme: Ermittlung wichtiger Systemgrößen der Tribologie, wie Reibung, Verschleiß, Schwingungen und Erwärmung, wie auch elektrische Kontakt-Widerstände ggf. werden Maßnahmen für Verbesserungen erarbeitet und deren Wirksamkeit verifiziert. Nachfolgend Links zu den Bereichen
Zuverlässigkeit

Design und Zuverlässigkeit, Montageprozess und Diagnose elektrischer Hochstromkontakte im Bereich Elektromobilität
Hochstromkontakten und E-Mobility

 

 

 

 

 

 

Wälzkontaktermüdung bei Mischreibung
Tribologie, Wälzfestigkeit, ball bearing, Mischreibung, Reibung, friction, mixed lubrication, robustes Design, Zuverlässigkeit, reliability, Lebensdauer, lifetime, tribologischer Kontakt, Verschleiß, wear

Dissertation zum Thema: Wälzkontaktermüdung bei Mischreibung, Zuverlässigkeitsbewertung konzentrierter tribologischer Kontakte

Ölfreie mediumgeschmierte Pumpentriebwerke, umweltfreundlich und emissionsarm.

Für die Vorhersage der Ermüdungslebensdauer wird das Weibullbasierte Schadensakkumulationsmodell für Wälzlager nach Ioannides und Harris vorgestellt. Vergleiche zwischen experimentell ermittelten Ermüdungslebensdauern und den mit Hilfe der FEM-Simulation und des Ioannides und Harris-Modells (ISO 281) vorausgesagten Lebensdauern zeigen eine gute Übereinstimmung bei Betrachtung der Rissinitiierungszeit.

Wegen der geringen Reibkräfte werden kontraforme, konzentrierte Wälzkontakte z.B. eingesetzt, in Rad-Schienen-Systemen, Zahnradgetrieben, Wälzlagern und Nocken-Rollen-Triebwerken von Hochdruckpumpen. Außer den hohen technologischen Anforderungen und der hohen geforderten Zuverlässigkeit unter hoher Beanspruchung stellen Schmierstoffe mit niedriger Viskosität, z.B. Dieselkraftstoffe, eine große Herausforderung dar. Bei Schmierung mit Dieselkraftstoffen wird nur eine unzureichende Schmierfilmhöhe im Kontakt erreicht. Obwohl Oberflächen mit geringer Rauheit verwendet werden, ist eine vollständige Trennung der kontaktierenden Körper durch den Schmierstoff nicht möglich. Während des Betriebs unter Mischreibung entstehen an den Mikrokontakten zwischen Rauheiten der kontaktierenden Oberflächen hohe lokale Beanspruchungen und Reibungskräfte. Folglich wird eine Reduzierung der Lebensdauer erwartet.

In hochbelasteten Wälzkontakten ist Oberflächenermüdung ein unvermeidbarer lebensdauerbegrenzender Versagensmechanismus. Für die Lebensdauerberechnung werden verschiedene Ansätze in der Literatur gefunden. Diese reichen von Vergleichen der Beanspruchungen mit der Werkstoff-Beanspruchbarkeit und von lokalen (örtlichen) bis zu integralen Ansätzen, die das gesamte beanspruchte Volumen berücksichtigen. Die Bruchmechanik konzentriert sich auf Fehlstellen im Gefüge, wie diese sich entwickeln und die Festigkeit reduzieren. Fretting-Fatigue Modelle sind mehr auf Reibung und tribologische Effekte und deren Wirkungen auf die Lebensdauer fokussiert. Die Arbeit untersucht die Anwendbarkeit des Weibull-basierten Wälzlager- Ermüdungslebensdauermodells nach Ioannides und Harris für die Voraussage der Lebensdauer von Wälzkontakten bei Mischreibung.

Die Vorgehensweise

Der im Rahmen dieser Arbeit entwickelte Zwei-Scheiben-Prüfstand ermöglicht die tribologische Untersuchung von hochbelasteten Wälzsystemen bei Mischreibung. Untersucht wurden Einflüsse, wie Werkstoff und Wärmebehandlung, mechanisch eingebrachte Druckeigenspannungen, Relativgeschwindigkeiten und Oberflächentopographien. Die Anrisse entstanden an verschiedenen Orten und zeigten damit einen Wettbewerb verschiedener Ermüdungsvorgänge.

Der Vergleich zwischen Experiment und Simulation bestätigte die Anwendbarkeit des Modells, um den Einfluss von Belastung, Eigenspannungen und Rauheitsprofilen auf die Anrisslebensdauer hochbeanspruchter Wälzkontakte bei Mischreibung zu beschreiben.

Mit Hilfe der Simulation und Lebensdauermodelle und der beschleunigten Alterung sind frühzeitig/bereits in der Entwicklungsphase erste Aussagen zur Optimierung der Auslegung, Haltbarkeit, Zuverlässigkeit und Lebensdauer möglich. Die Verifizierung erfolgt durch die Ermittlung der Lebensdauer und Zuverlässigkeit im Feld.

Link zur veröffentlichten Dissertation Wälzkontaktermüdung bei Mischreibung

 

 

Oberflächentechnik, surface engineering
Oberflächentechnik, Funktionsoberflächen, surface engineering, Sandpapier, Schmiergelpapier, Nickel, Diamantpartikel, tribologischen Beanspruchungen, reibwertmindernd/reibwertreduzierend, Reibungsverluste, Energieeffizienz, Verschleißschutz, Verschleißfestigkeit, reibwerterhöhend, Gleitanteil, slip, Kraftübertagung, kraftschlüssigen Verbindungen, down sizing, eMobility, Energiedichte, Strukturierung, Laserstrukturierung

Die Oberflächentechnik ermöglicht Quantensprünge in den Reibwerten.

Oberflächentechnik hat das Ziel Oberflächen gegenüber dynamischen, korrosiven oder tribologischen Beanspruchungen zu verbessern. Zudem können Oberflächen gewünschte Funktionen erfüllen, wie

  • Steigerung von Verschleißschutz, Verschleißfestigkeit
  • reibwertmindernd/reibwertreduzierend (für die Verringerung der Reibungsverluste und Steigerung der Energieeffizienz)
  • Anti-Haft, Vermeidung von Adhäsion, Schneidenaufbau oder Anhaften von Partikeln
  • reibwerterhöhend (für höhere Haftreibung, vermeiden des Gleitanteils/slip, für eine höhere Kraftübertagung auf kleiner Fläche, für kraftschlüssigen Verbindungen, down sizing, eMobility, höhere Energiedichte)
  • korrosionsmindernd

Link zum Bereich Oberflächentechnik

 

 

 

 

Infektionsschutz, Schutzmaßnahmen, Coronavirus, COVID-19, Viren, Bakterien, pharmazeutischen Produkten, Größe, Vergleich menschliches Haar, Schutzmasken PartikelGröße, Sekreten, Aerosolen, Tröpfchen, beim Atmen, Atemluft, Husten, Niesen, Lebensdauer, Umgebung, Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Verbreitung und Multiplikation zu vermeiden, Edelstahl und auf Kunststoffen, Sterilisation, thermische Sterilisierungsmethode, Filtration, Strahlungsbehandlung, antibakterielle Beschichtungen, berührungslose Schalter

Größenvergleich Coronavirus, der Atemschutzmaske für
Partikel bis 0,6 µm und eines menschlichen Haares. Schutzmasken können die Weitergabe der Viren, in Sekreten oder Aerosolen der Atemluft verhindern. Die Viren selbst sind zu klein.

Im Umgang mit Viren und Bakterien kann Wissen aus langjährigen Erfahrungen z.B. bei der Produktion und Verarbeitung von pharmazeutischen Produkten übertragen werden. Die Möglichkeiten einem Virus schneller den Garaus zu machen ist durch hohe Temperatur oder Strahlung. Diese Möglichkeiten werden z.B. bei der Sterilisation in der pharmazeutischen Industrie eingesetzt. Die thermische Sterilisation ist die bekannteste und häufig angewandte Sterilisierungsmethode. Zudem bestehen Möglichkeiten wie die Filtration, der chemischen oder der Strahlungsbehandlung.

Ebenfalls empfohlen ist es Kontakte zu minimieren. Das betrifft menschliche Kontakte, wozu es von Stadt und Staat sehr gute Informationen und Anweisungen gibt. Es betrifft aber auch technische Kontakte, Betätigungen, Haltegriffe, Geländer u.ä. Hierbei gibt es bereits Unterstützung durch antibakterielle Beschichtungen oder auch berührungslose Schalter. Gleichzeitig gibt es weiteres Potential.

Link zum Bereich Infektionsschutz

 

 

 

 

Verschleiß minimieren, vor Verschleiß schützen: Der Verschleißschutz
Verschleißschutz, Reibwertminimierung, ContactEngineering, SurfaceEngineering, Werkstoffe, Wärmebehandlung, Hochleistungsschnellschnittstahl (HSS), Hartmetalle (Wolframkarbid/WC) oder pulvermetallurgische Verbundwerkstoffe (CerMets, metal matrix composites/MMC), Oberflächenbeschaffenheit, Reibung, Energieeffizienz, Verschleißmechanismen, Versagensmechanismen, Verschleißraten, Fertigungstechnik, Qualitätsicherung, Schutzschichten, Beschichtung, Grundwerkstoff, Funktionstrennung, zäh, verschleißfest, hart, Chemical Vapor Deposition, CVD, Gasphasenabscheidung Physical Vapor Deposition (PVD, Plasma Zerstäubung, Beschichtungswerkstoff, Titannitrid (TiN), Titancarbid (TiC), Titanaluminiumnitrid (TiAlN), Schmierung, Schmierstoffe, Mediumschmierung, Trockenschmierstoffe, Gleitlacke, Gleitfilme, Verschleißanalytik, Schadensanalytik, Analysemethoden, Charakterisierung, Verschleißschutzmaßnahmen, Kettenfahrzeuge, Kettenantrieb

Verschleißschutz bei Erdarbeiten, bei der Bodenbearbeitung, bei Erdbohrungen. Insbesondere bei abrasiven Medien erfolgsentscheidend.

Treffen Kontakte aufeinander ist der Verschleißschutz eines der wichtigsten Themen. Dazu gibt es zahlreiche Möglichkeiten. Verschleißschutz kann durch geeignete Werkstoffwahl, durch aufgebrachte Schutzschichten, durch gezielte Gestaltung der Oberflächen oder auch durch Schmierung erfolgen.

Ein zentrales Thema ist die Werkstoffwahl und die durch den Werkstoff und die Wärmebehandlung erreichte Härte. Wichtig ist jedoch das komplette System durchgängig zu betrachten. So wird die Funktionserfüllung effizient gewährleistet. Werkstoffe wie Hochleistungsschnellschnittstahl (HSS), Hartmetalle (Wolframkarbid/WC) oder pulvermetallurgische Verbundwerkstoffe (CerMets, metal matrix composites/MMC) stehen zur Auswahl.

Eine in der Praxis häufig zusätzlich eingesetzte Möglichkeit ist die Beschichtung des Grundwerkstoffes. Dies bietet die Möglichkeit einer Funktionstrennung. Ein zähes tragfähiges Grundmaterial mit einer verschleißfesten harten Beschichtung. Dadurch ergeben sich jedoch auch einige technische Herausforderungen und auch weitere potentielle Versagensmechanismen.

Übliche Beschichtungsverfahren sind Chemical Vapor Deposition (CVD) bei tendenziell höheren Temperaturen 200 bis 500 °C und die Gasphasenabscheidung Physical Vapor Deposition (PVD) bei niedrigen Temperaturen. Dadurch kann PVD auch z.B. auf Kunststoffen eingesetzt werden. Geringste Beschichtungstemperaturen werden durch eine Plasma Zerstäubung unterstützt. Als Beschichtungswerkstoff wird häufig Titannitrid (TiN) aufgebracht. Abhängig von der Anwendung kommen zudem Titancarbid (TiC), Titanoxynitrid (TiOxNx), Titanaluminiumnitrid (TiAlN), Titandiborid (TiB2), Chromnitrid (CrN) und Kombinationen zum Einsatz.

Nicht zu unterschätzen sind die Schmierstoffe und damit auch die Instandhaltung und Wartung. Wer gut schmiert, der gut fährt. In vielen Fällen werden auch vorhandene Medien als Schmierstoffe verwendet, die sogenannte Mediumschmierung oder auch Festschmierstoff, Trockenschmierstoffe, Gleitlacke, Gleitfilme eingesetzt.
Link zum Bereich Verschleißschutz

 

 

Energieeffizienz durch Nachschärfeeffekt, Selbstschärfeeffekt
Nachschaerfeeffekt Nachschärfeffekt bzw. Selbstschärfeeffekt durch Tragestruktur und tribologisch optimierte Hartschicht

Werkzeug mit Nachschärfeeffekt bzw. Selbstschärfeeffekt

Die Krux: der aus tribologischer Sicht unvermeidbare Verschleiß wird technisch genutzt um einen Nachschärfeeffekt zu erzielen. Der Nachschärfeeffekt wird durch einen optimierten tribologischen Aufbau eines Systems erreicht. Es erfolgt eine Art eine Funktionstrennung. Die zähe Tragestruktur sorgt für die nötige Festigkeit und Steifigkeit. Auf der Tragestruktur wird die tribologisch optimierte Hartschicht aufgebracht.
Link zum Bereich Nachschärfeeffekt
Link zum Bereich Selbstschärfeeffekt

 

 

 

 

Veröffentlichungen zum Thema Nachschärfeeffekt, Selbstschärfeeffekt

Auf dem internationalen Tribologie Kolloquium bot sich die Möglichkeit erste Ergebnisse zum Thema Selbstschärfeeffekt zu präsentieren.

Nachschärfeffekt, Selbstschärfeeffekt Verschleißlenkung Energieeffizienz tribologisch optimierte Hartschicht Verschleißpanzerung Beschichtung hochverschleißfest self-sharpening Bionic agricultural blades tools hard coating tungsten carbides Wolframkarbid Laserbeschichtung Aufpanzerung efficiency productivity mainentance Bodenbearbeitung Sprit sparen Schneidarbeit Sharpness Schnittqualität

Use of wear for Self-Sharpening of tools, for better quality and to reduce energy consumption

Während des Schneidvorgangs kommt die Schneidkante mit abrasiven Materialien und Partikeln in Kontakt. Daher ist Verschleiß besonders an der Schneidkante zu beobachten. Die Folge ist, eine stumpf werdende Klinge. Stumpfe Klingen müssen ausgetauscht oder zeitaufwendig nachgeschliffen werden.

Gegenstand dieser Arbeit ist die Verwendung von unvermeidbarem Verschleiß zum Selbstschärfen. Unvermeidbarer Verschleiß ermöglicht es eine scharfe Schneide zu erhalten und damit die Schnittqualität über die gesamte Lebensdauer konstant zu halten, den Wartungsaufwand zu verringern, die erforderliche Beanspruchung und Leistung der Maschine zu senken und damit Energie zu sparen.

Zunächst wird ein vergleichbares bionisches Tribosystem untersucht und beschrieben. Verschleißlagen für das Härteverhältnis von Hartschicht zum Grundmaterial werden diskutiert. Unterschiedliche Versagensmechanismen werden experimentell am Prüfstand und in Feldanwendungen getestet. Die Ergebnisse werden visualisiert und diskutiert.
Link to white paper: How to use wear for Self-Sharpening of tools 

 

 

 

 

Messer Test Verifizierung Felderprobung Nachschärfeffekt, Selbstschärfeeffekt Verschleißlenkung Energieeffizienz tribologisch optimierte Hartschicht Verschleiß Panzerung Beschichtung hochverschleißfest Bionik Landwirtschaft Bodenbearbeitung Spritsparen Schneidarbeit Schärfe Schnittqualität

Wolframcarbid beschichtetes Rasenmähermesser nach 50 Stunden im Einsatz. Das Trägermaterial zeigt Verschleiß. Aufgrund des geringeren Verschleißes der harten verschleißfesten Beschichtung wird jedoch immer wieder eine neue Schneidkante freigelegt. Die Schneidkante bleibt scharf.

Artikel in Fachzeitschriften für Praktiker: Richtig schärfen oder scharfe Messer durch den Selbstschärfeeffekt. Sie haben die Wahl: Verschleiß führt zu stumpf werdender Schneidkante, die nachgeschliffen werden muss. Verschleiß kann aber auch zum Selbstschärfeeffekt führen. Beides wird nachfolgend betrachtet.

Link zur Seite Selbstschärfeeffekt in der Praxis

 

 

 

 

 

 

 

 

Verschleißteile und deren Austausch durch werkzeuglose Schnell-Wechselsysteme
Verschleißteile, Verschleiß, Materialabtrag minimieren, Sofort vor Ort Reparatur, Lebensdauer verlängern, Austausch, Problemlösung, Optimierungspotentiale, Baumaschinen, Landwirtschaft, Oldtimern ältere Geräte, Hartschicht, Beschichtung

Verschleißteile bei der Bodenbearbeitung, hier mit einer aufgebrachten Hartschicht und damit reduziertem Verschleiß

Unsere Kompetenz besteht darin, Verschleiß und Materialabtrag zu minimieren. Erhalten wir Einblicke in verschleißende Systeme, bieten wir eine rasche Problemlösung: Denn Zeit ist Geld. Da ein Stillstand der Maschine problematisch ist, ist uns eine rasche Reaktion auf jedes Problem wichtig. Dadurch bieten wir auch die sofort, vor Ort Reparatur. Durch modernste Methoden des Materialauftrags können wir Verschleißteile sofort vor Ort reparieren. In vielen Fällen kann der Ausbau, die Demontage und damit Stillstand vermieden werden.

Zudem erkennen und bewerten wir Optimierungspotentiale und verbessern Systeme sowohl am Verschleißteil selbst aber auch beim Austausch z.B. durch werkzeuglose Schnell-Wechselsysteme. Durch unsere Erfahrung in verschiedenen Bereichen von Spezialmaschinen von Bau und Landwirtschaft bis hin zu Serienfertigung in der Mobilität oder Haushaltwaren, finden wir die passende Lösung.
Link zum Bereich Verschleißteile

 

 

 

Die Reibung führt zu Energieverluste. Unser Ziel ist die Reduzierung von Verlusten. Daher bieten wir auch Energieberatung, Energieeffizienz, Energie-Check von Anlagen und Maschinen
Energieberatung, Energie-Check, energy-engineering, EnergieEffizienz, Energiefresser, Energieeinsparpotenziale, Energieverluste zu minimieren, Energie, Reduzierung Reibung, Verschleiß, wear), Energiekosten, Umweltschutz, Klimaschutzziele, Förderprogramme, Fördermöglichkeiten, Zuschüsse von Bund, Land und Stadt, Abwrackprämie für alte Heizungen, Austausch von Ölheizungen, Ölaustauschprogramm, Wärmedämmung, Gebäudehülle, Wärmepumpen, Fußbodenheizung, Wandflächenheizung

Die Energieberatung, der Energie-Check zeigt Optimierungspotentiale von Gebäuden, Anlagen und Maschinen.

Wir bieten Energieberatung/energy-engineering, bei allen Fragen rund am das Thema Energie und Effizienz. Die Ziele sind Energieverluste zu minimieren, Ressourcen effektiv einzusetzen und die Energieeffizienz zu steigern.

Energie, Reibung, Verschleiß (wear) hängen in technischen Systemen oft zusammen. Das heißt, durch die Reduzierung von Reibung wird Energie eingespart und damit die Umwelt und die Finanzen geschont. Nachfolgend Links zu den Bereichen
Energie-Check
Steigerung der Energieeffizienz
Energieberatung zur Steigerung der Energieeffizienz

 

 

 

 

 

Energieeinsparung, Energie-Effizienz durch die richtige Balance schneller vorankommen und dabei Kraftstoff einsparen
Ballastierung, Ausgleichsgewichte, Lastenverteilung, Achslasten, Reifendruck, Bodenbearbeitung, Zugkraft, Triebkraft, Radschlupf, Energieeffizienz, Kraftstoff einsparen, Spritverbrauch, Fahrgeschwindigkeit, Flächenleistung, Bodenverdichtung, Gesamtschwerpunkt, Triebkraft-Schlupf-Kurve, Reibwert-Schlupf-Kurve, Gleitanteil, Schlepper, Arbeitsgerät, Motordrehzahl, Motorkennfeld, Berechnung des Luftdrucks für Ackerschlepper-Reifen, Messtechnik, Messgeräte

Tatsächliche Fahrgeschwindigkeit für unterschiedliche Ausgleichsgewichte/ Ballastierung

Ausgleichsgewichte/Ballastierung und angepasster Reifeninnendruck sind besonders bei schwerer Bodenbearbeitung wichtig. Dadurch bekommen Sie die Zugkraft auf den Boden, Sie minimieren den Radschlupf und steigern die Energieeffizienz.

Ballastierung hat zum Ziel, durch günstige Verteilung der Radlasten Schlupf zwischen Reifen und Untergrund zu minimieren und damit den Spritverbrauch zu reduzieren bzw. die Flächenleistung zu erhöhen. Gleichzeitig ist das Ziel den Boden zu schonen, die Bodenverdichtung und Deformation zu minimieren.

Mit der richtigen Ballastierung können Sie die Zugkraft des Schleppers deutlich erhöhen. Das bedeutet höhere tatsächliche Fahrgeschwindigkeiten und höhere Flächenleistungen.
Link zum Bereich Ausgleichsgewichte/Ballastierung

 

 

 

Energieeinsparung, Energie-Effizienz durch Reduzierung der Reibung und von Verlusten
Reibwert-Ermittlung auf der schiefen Ebene als Grundlagenuntersuchung für die Energieeinsparung

Reibwert optimierte Oberfläche und Reibwert-Ermittlung auf der schiefen Ebene

Wir bieten Dienstleistungen im Bereich Energieeinsparung wie z.B. Systemoptimierungen zur Minimierung der Kontakt-Reibung (die Reduzierung des Energieverbrauchs durch verringerte Reibung, die Reduzierung des reibungsbedingten Energieverbrauchs) und des Werkzeug-Verschleißes.
Link zum Bereich Energieeinsparung, Energie-Effizienz

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Instandhaltung-Wartung-Schmierung
Instandhaltung-Wartung-Schmierung

Die Instandhaltung-Wartung-Schmierung ermöglich die Funktion und vermeidet Ausfälle.

Wir bieten Ihnen Dienstleistungen bei der Erstellung eines für Ihre Anforderungen passendes Schmiersystem, ob Zentralschmieranlage, Automatisierung der Nachschmierung, ob automatischer Schmierstoffgeber, Wartungsplan oder Systemoptimierung. Darüber hinaus bieten wir Messtechnik für die Systemanalyse, die Analyse von Schmierstoffen oder das Monitoring von tribologischen Kontakten.
Link zum Bereich Instandhaltung-Wartung-Schmierung

 

 

 

 

 

 

 

 

Profitieren Sie von unserem Know How in den Bereichen Tribologie, Schmierung, Verschleißschutz, Energieeffizienz. Weitere Information erhalten Sie gerne in einem unverbindlichen und persönlichen Gespräch: Link zur Kontakt-Seite